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Für einen starken öffentlichen Verkehr und einen funktionierenden Individualverkehr
Ein leistungsfähiger öffentlicher Verkehr ist zentral für Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und den Zusammenhalt zwischen Stadt und Land. Gleichzeitig bleibt der Individualverkehr für viele Menschen, Betriebe und Regionen unverzichtbar.
Als Unternehmer im öffentlichen Verkehr trage ich täglich Verantwortung für Mitarbeitende, Fahrgäste, Sicherheit und Kosten. Ich weiss, wie eng öffentlicher Verkehr und Strasseninfrastruktur zusammenhängen – und wo politische Entscheide an der Realität vorbeigehen.
Im Grossen Rat setze ich mich für eine
Mobilitätspolitik ein, die nicht spaltet, sondern verbindet: öffentlicher Verkehr und Individualverkehr sollen sich ergänzen, nicht bekämpfen. Ohne Ideologie, mit Augenmass, Fairness und Weitsicht.
Für Unternehmertum mit Verantwortung –
das Rückgrat unserer Wirtschaft stärken
Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und prägen unseren Kanton. Seit über 30 Jahren führe ich einen familiengeführten Busbetrieb und erlebe täglich, wie politische Entscheide KMU ganz konkret betreffen – bei Investitionen, beim Personal oder in der Planungssicherheit.
Wer Unternehmen führt, weiss: Gute Politik schafft verlässliche Rahmenbedingungen, ersetzt aber keine Arbeit. Deshalb setze ich mich im Grossen Rat für eine wirtschaftsfreundliche Politik ein, die Modernisierung ermöglicht, Arbeitsplätze sichert und gleichzeitig Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Gesellschaft wahrnimmt.
Unser Kanton braucht solide Finanzen, Planungssicherheit und eine Politik mit langfristigem Blick – damit KMU investieren, ausbilden und wachsen können.
Für einen digitalen Kanton,
der funktioniert stärken
Die digitale Transformation im Kanton Bern kommt zu langsam voran. Andere Kantone sind uns in zentralen Bereichen um Jahre voraus. Das kostet Zeit, Geld und Nerven – besonders für KMU, aber auch für die Verwaltung selbst.
Ich setze mich für eine konsequente Digitalisierung ein, die Prozesse vereinfacht, Doppelspurigkeiten abbaut und die Ver waltung entlastet. Digitale Lösungen sollen den Alltag
erleichtern für Unternehmen, Gemeinden und Bürgerinnen und Bürger.
Ein moderner Kanton braucht keine zusätzlichen Regulierungen, sondern funktionierende digitale Abläufe mit klarer Verantwortung und messbarem Fortschritt.

Zu meinem Werdegang
- 1986 Gelernter Polymechaniker EFZ
- 1987 Höheres Wirtschaftsdiplom ifks Bern
- 1988 Studium am Technikum Biel (heute Berner Fachhochschule) zum Techniker TS
- 1989 Dozent Lehrwerkstätten Bern
(heute technische Fachschule) - 1994 Geschäftsleiter von SteinerBus AG:
Gemeinsam mit meiner Frau führe ich, bereits in der dritten Generation, die SteinerBus AG, als Familienbetrieb. Wir stehen für ein breites Angebot, einen zuverlässigen Transport und eine sichere Fahrt. - 2015 Studium zum «ÖV-Manager» Hochschule Luzern
- 2025 Gemeinderat von Meikirch: Verantwortlicher für das Ressort Infrastruktur und öffentliche Sicherheit
Weitere Engagements
Geschäftsführer BUS CH
(Verband der privaten schweizerischen Postautounternehmen)
Verwaltungsrat ara region bern ag
Verwaltungsratspräsident Vorort Energie AG (Solaranlagen und Haussteuerung)
Persönlich
Ich bin im Kanton Bern verwurzelt und kenne die unterschiedlichen Realitäten von Stadt und Land aus eigener Erfahrung. Verantwortung zu übernehmen, gehört für mich zum Alltag, beruflich wie politisch. Seit über dreissig Jahren bin ich mit meiner Frau verheiratet; wir gehen vieles gemeinsam an, auch jenseits von Politik und Beruf. Wir haben zwei Söhne.
Den Ausgleich finde ich dort, wo es echt ist und Bewegung drin hat: beim Groupfitness, im Garten oder wenn ich mit meinen Söhnen an unserem alten Schnauzen-Poschi (Saurer L4c) schraube. Ab und zu unterstütze ich meine Frau bei ihren kulinarischen und Kochevents, meist bei der Dokumentation und beim Abwasch… Und ja, ich verfolge auch die Spiele des BSC Young Boys, selbst dann, wenn es gerade nicht rund läuft.
Ich glaube an pragmatische Lösungen statt ideologischer Grabenkämpfe. Mir sind Dialog, Respekt und Ausgleich wichtig, gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung. Extreme Positionen bringen uns nicht weiter; tragfähige Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Interessen ernst genommen werden. Politik soll Probleme lösen, nicht neue schaffen.
